Chronik

Gründung der F.F. MOOSBACH

Am Abend des 17. März 1893 saß eine Gesellschaft im hintermayerischen Gasthaus, als ein Mann eintrat mit der Meldung „ im benachbarten Weng ist ein Feuer zu sehen“. Es brannte mitten im Dorf und zwar kam das Feuer zum Ausbruch beim dortigen Bäcker Friedl gegenüber dem Schulhause.

Also gleich wurde die Handspritze mit 2 kräftigen Pferden des Herrn Hintermayer bespannt und binnen einer ¼ Stunde war die Spritze mit 8 Mann in Weng. Es war höchste Zeit. Durch die vereinten Bemühungen gelang es das Haus der Witwe Frau Reinhart zu retten, damit war der Brand auf der Südseite von Weng lokalisiert. Dieser Brand war Grund für die Entstehung der Freiwilligen Feuerwehr Moosbach!

Am 4. März 1893 erließ der Schulleiter Wilhelm Mayer folgenden Aufruf

AUFRUF

Der Gefertigte ladet hiermit ein, sich bei der Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Moosbachnach Kräften zu beteiligen. Der letzte Brand hat zur Genüge gezeigt, wie vorteilhaft eine energische und geregelte Hilfe ist, was geschulte, tüchtige Leute zu leisten vermögen. Nachdem viele weit kleinere Gemeinden zu ihrem Nutzen dieses Institut haben, warum sollen wir zurückbleiben? Die Auslagen sind durchaus nicht zu scheuen. Die Mittel der Gemeinde sollen möglichst geschont bleiben. Eine vorzügliche Handspritze, die nach Auftrag und drängen der K.K. Bezirkshauptmannschaft schon1879 angeschafft wurde, ist vorhanden und ausgiebigen Spenden ihrer Majestät des Kaisers Franz Josef I. und des hohen Landesausschusses sind ganz sicher zu erwarten. Die Feuerwehr ist keine Dadelei, sie ist eine Vereinigung tüchtiger und williger Leute zu dem einzigen Zwecke, Unglück und Elend von den Mitmenschen nach Kräften abzuwehren.

Moosbach a. 4.3.1893. Wilhelm Mayer

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An diesen und folgenden Tagen meldeten sich nun über 40 Mitglieder welche beizutreten erklärten. Am 6. März wurde eine Versammlung zur Beratung der Stuten einberufen, selbe sodann angenommen und der Gemeindevorstehung zugewiesen. Am 12. März wurde eine Sitzung des Gemeindeausschusses einberufen und die Gründung der Feuerwehr nach den vorgelegten Statuten bewilligt und zugleich ein Betrag von 80FL. Kronen, Gulden, angewiesen.

Wie es bei jeder Neuerung geht, so war es bei der Gründung einer Feuerwehr. Die Einen- meist Gegner der Sache ohne das Wesen und die Einrichtung zu kennen, oder überhaupt ohne dasselbe kennen zu wollen, prophezeiten der Gemeinde riesige Auslagen. Zwei Argumente verdienen jedoch besonders hervorgehoben zu werden und zwar:

  1. Zufällig wurden Gemeindeumlagen infolge riesig steigenden Armenkosten um 10% erhöht, was jedoch schon im Vorjahr beantragt und vom Landesausschuss bewilligt worden war- alle diese 10% müsste die Feuerwehr kosten!!
  2. Andere sagten sogar die Feuerwehr seien gar nichts, alle ihre Mitglieder seien Freimaurer. Es wäre wahrscheinlich schade, da ein Wort zu verlieren. Aber recht traurig ist es, zu sehen und zu hören, das eine solch dumme Behauptung noch Anhänger und Glauben findet.

Hier sei erinnert, dass im Jahr 1879 über Auftrag und Drängen ihrer K. u. K. Bezirkshauptmannschaft eine Feuerspritze angeschafft werden musste, damals wurde auch gehörig geschimpft und gewettert und merkwürdig, gerade denjenigen Ortschaften, wo man am meisten dagegen war, hat man die Spritze, welche noch überall vortreffliche Dienste leistete, am öftesten gebraucht und zwar 4mal wurde.

Vorbereitendes Kommando:

Mayer Wilhelm, Bruckbauer Josef, Bruckbauer Anton, Lauth Ludwig,   Hintermayer Josef, Friedl Josef

Mitglieder:

Johann Schneiter, Anton Bruckbauer, Josef Friedl, Martin Schwarzmaier, Josef Wimmer, Josef Bruckbauer, Josef Dobler, Mathias Lanner, Ferdinand Dobler, Johann Priewasser, Josef Hintermayer, Friedrich Strobl, Johann Nöbauer, Andreas Rieder, Franz Fellner, Martin Eichinger, Johann Schinbl, Johann Fischer Wührer, Karl Obermeier, Michael Ranftl, Ludwig Lauth, Johann Freischlager, Johann Eder, Johann Lohmeier, Josef SChnölzer Karl Maaßer und Josef Holzleitner

Am 3. April 1893 wurden die Wahlen vorgenommen und gewählt.

Obmann:           Josef Friedl                 Müllermeister in Waasen

Stellvertreter: Josef Hintermayer     Gastwirt und Ziegelfabrikant in Waasen

Schriftführer:   Wilhelm Mayer         Schulleiter

Kassier:             Wilhelm Mayer         Schulleiter

Zeugwart:         Karl Obermaier         Wasenmeister

Am 4. April wurde die Niederschrift der Wahlen und der Gemeindebeschluss der Statuten der K.u K. Bezirkshauptmannschaft Stadthalterei eingesandt.

Am 25. März 1898 spendete der Auszugsbauer Georg Pointner vom Großbauergut zu St. Veit, damals Hausbesitzer in Moosbach und unterstützendes Mitglied der F.F. Moosbach 300FL. = Gulden zum Ankauf einer Fahne.( 300FL. = 600 Kronen ) In den nächsten Jahren gelangten immer wieder Spenden zum Ankauf einer Fahne ein. So das diese im Jahre 1902 angeschafft werden konnte. Kosten 790Kronen. Fahnenmutter war Frau Maria Ranftl, Hausbesitzerin in Moosbach. Diese Fahnenweihe fand am 7 u. 8 Juni 1902 statt, Es beteiligten sich 24 Vereine darunter 4 mit Fahne, zusammen waren 293 Feuerwehrmänner anwesend.

1898 wurde das Gemeindehaus neu erbaut, wo auch ein Raum für die Feuerwehr zum einstellen der Spritze und Geräte errichtet wurde. 1902 Übersiedelung in das neue Gerätehaus. Dieser Raum wurde 1954 vergrößert und diente der Feuerwehr bis 1993 als Feuerwehrhaus. Dieses Gebäude befand sich im Kreuzungsbereich der Grubedterstraße wo heute die Ausstellungshalle der Fa. Mertelseder steht.

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1929 kam es zum Ankauf der 2. Fahne. Gesamtpreis 1.000 Schilling. Aufgebracht wurde diese Summe durch Spenden und einer Haussammlung. Fahnenmutter war Frau Rieder, die einen beachtlichen Betrag spendete. Die Fahnenweihe erfolgt unter großer Beteiligung der Nachbarfeuerwehren, bei strahlenden Sonnenschein am 25. August.

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1937 Ankauf der ersten Motorspritze samt Ausrüstung bei der Fa. Vierlinger in Biburg (Mauerkirchen), die bis 1968 beim ersten Zug im Einsatz war. Gleichzeitig Gründung des 2. Zuges in Winden. Eingestellt wurde die Handspritze vom ersten Zug beim Gartner. Finanziert wurde die Spritze zur Hälfte von der Gemeinde, der Rest erfolgte durch eine Haussammlung. Die Motorspritzenweihe samt Wagen und Zubehör erfolgte am 10. Oktober unter großer Beteiligung der Bevölkerung und der Nachbarfeuerwehren.

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1938-1946 sind keine Aufzeichnungen vorhanden.

1942 Kurzer Bericht über Wehrführerwechsel

1950 Errichtung einer Zeugstätte in Winden. Der Grund wurde von Johann Denk vlg. Harrer zur Verfügung gestellt.

1953 60jähriges Gründungsfest. Samstag Kriegerehrung und Segnung des neu errichteten Kriegerdenkmals, Festansprache durch Hochwürdigen Herr Pfarrer Lebzellter. Sonntag Festakt und Empfang auf der Wiese hinter dem Gemeindehaus. Festredner Bezirkskommandant Rotwangel, der den Kommandanten und den Schriftführer ordentlich den Kopf wusch weil für ihn kein Sitzplatz bei den Ehrengästen war. Trotz dieses Vorfalls verlief das Fest unter großer Beteiligung ordnungsgemäß.

1954 erfolgte die Motorisierung durch Ankauf eines Militärkraftwagens Steyr, mit Benzinmotor für den I. Zug. Bis zu diesem Zeitpunkt mussten immer Pferde eingespannt werden. Ab 1950 kamen Traktoren zum ziehen des Spritzenwagens zum Einsatz. Beim II. Zug war dies bis zu dessen Auflösung im Jahr 1968 erforderlich. Teilnahme am Bewerb um das Leistungsabzeichen Bronze, das durch den Kommandanten der Betriebsfeuerwehr Vogl und Kamerad Wehofschütz neu eingeführt wurde. Aus diesem Bewerb entstand der heutige Landesbewerb in Bronze und Silber. Der Bewerb wurde in Braunau durchgeführt wo das Leistungsabzeichen erworben wurde.

1955 erhielt der II. Zug eine gebrauchte Gugg Motorspritze. Der Spritzenwagen wurde vom I. Zug übernommen, der bis 1968 im Einsatz war, und heute noch vorhanden ist. Restauriert wurde dieser Spritzenwagen 1994 von Eselbauer Josef und die Motorspritze von Kreilinger Gerhard.

1968 Anschaffung eines Land-Rovers mit Rosenbauer Vorbaupumpe 120 Zugleich wurde der II Zug in Winden aufgelöst. Dies war Voraussetzung zum Ankauf des neuen Fahrzeuges. Gemeinderatsbeschluss mit Zustimmung der Feuerwehr.

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1973 Ankauf der Vereinsfahne, 80 jähriges Gründungsfest am 12 und 13 Mai mit Fahnensegnung. Fahnenpatin war Frau Maria Diermaier die auch 1929 Fahnenmutter war. Bei herrlichem Wetter und großer Beteiligung der Feuerwehren des Bezirkes, verlief das Fest ordnungsgemäß.

1974 Neustart der Bewerbsgruppe in Bronze und Silber. Teilnahme am Landesbewerb in Wels.

1980 Ankauf von 3 Atemschutzgeräten Marke DA 58

1981 wurde die Feuerwehr mit 1 Mobil und 2 Handfunkgeräten ausgerüstet.

1983 90 jähriges Gründungsfest mit Fahnenbandsegnung. Höhepunkt war das Totengedenken in Anwesenheit der Militärmusik Oberösterreich und Militärkommandant Divisionär Dr. Karl Schöller.

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1988 Beginn mit dem Bau der Löschteiche in Winden, Bäckenberg, Grubedt

1989 Bau Löschteiche Reisedt und Wimholz

1990 Ankauf eines Notostromaggregates und einer Tauchpumpe aus den Einnahmen der seit 1988 veranstalteten Dorffeste. Beginn des langersehnten Baues des Feuerwehrhauses. Der Bau dauerte 3 Jahre es wurde 3200 Freiwillige Arbeitsstunden geleistet. Baupolier war Feuerwehrkamerad Ginzinger Franz. Es wurde auch ein Raum zur Unterbringung der Landjugend geschaffen.

1992 Gründung einer Jugendgruppe damaliger Jugendbetreuer AW Kritzinger Andreas

1993 Ankauf eines neuen Tanklöschfahrzeuges 2000 mit Allrad und Übersiedlung in das neue Feuerwehrhaus. Zwei lang ersehnte Wünsche gehen in Erfüllung.

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1994 25. Februar Abholung des neuen Tanklöschfahrzeuges bei der Fa. Rosenbauer in Leonding. Der zu leistende Finanzierungsbeitrag der Feuerwehr von 200.000 Schilling, wurde durch eine Haussammlung aufgebracht. Ergebnis der Haussammlung ergab 250.000. Schilling und wurde zur Gänze der Gemeinde beigestellt. 100 jähriges Gründungsfest am 17. Und 18. Juni mit Fahrzeug, Feuerwehrhaus und Bauhofsegnung. Erstmals kam der Anbau beim Bauhof zum Einsatz und dient als Veranstaltungszelt. Das Fest fand bei strahlenden Sonnenschein und mit den Feuerwehren des Abschnittes statt.

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2003 Austausch der Atemschutzgeräte DA 58, durch Träger 96 mit Bodyguard Überwachungsgerät . Am 28. Juni fand der Bezirksbewerb für Aktiv und Jugend in Bronze und Silber statt. Bei strahlenden Sonnenschein und großer Beteiligung wurde der Bewerb auf dem Sportplatz durchgeführt. Der Bewerb war bestens organisiert, dank langjähriger Erfahrung und Teilnahmen an Bewerben. Der Bewerbsplatz sowie die Veranstaltungsräume sind ideal, was auch durch Landesbewerbsleiter BR. Blacky Schwarzmannseder, der beim Bewerb anwesend war , unterstrichen wurde. Im Oktober erste Gespräche mit Gemeindevorstand und Kommando wegen Ankauf eines Kleinlöschfahrzeuges. Ablöse des KLF Land Rover, das 34 Jahre alt ist. Erstellen des Finanzierungsplanes. Ansuchen bei der Landesregierung und Landesfeuerwehrkommando.

2004 Zusage zum Ankauf des Löschfahrzeuges erfolgt durch die Landesregierung und des Landesfeuerwehrkommandos. Laut Mindestausrüstungsverordung von 1985 muss das geplante KLF, auf ein größeres Löschfahrzeug geändert werden. Dies erfolgt durch Gespräche und Abfahren des Gemeindegebietes, mit Gemeindevorstand, Feuerwehrkommando und Landesfeuerwehrinspektor Ing. Alois Affenzeller. Der Finanzierungsplan wird geändert. Die Zusage zum Ankauf eines Löschfahrzeuges mit Allrad erfolgt 2005. Am 26. Juni wurde unser Dorffest um 23.32 Uhr durch aufheulen der Sirene jä unterbrochen. Großbrand bei Harrer Robert vlg. Dofferl. Scheune und Stallungen stehen in Vollbrand. Hütte kleiner Stall und Wohnhaus konnte gerettet werden.

2005 Das Einholen von Angeboten und Fahrzeugbesichtigungen erfolgen. Die Ausschreibung erfolgt im September. Angebotseröffnung ist am 14. November. 3 Firmen bieten an Fa. Seiwald in Oberalm Sbg. Fa. Lohr Magirus Stmk und Fa. Rosenbauer Oö. Nach ersten Sondierungen kommen noch 2 Firmen zur engeren Wahl. Fa. Lohr Magirus, mit Iveco-Daily 65C17 4×4 166PS und Fa. Rosenbauer, mit Mercedes Sprinter 6 4×4 157PS. Nochmalige Vorführung der Fahrzeuge, und Auswahl durch 5 Bewertungsgruppen mit je 3 Mann der F.F. Moosbach. Die Entscheidung erfolgt sehr knapp mit 300 Punkten unterschied von 27.000. Nach Einstimmigen Kommandobeschluss wird das Ergebnis dem Gemeinderat vorgetragen, und ersucht um Ankauf des Iveco Daily der Fa. Lohr Magirus. Der Ankauf und Beschluss durch den Gemeinderat am 14. Dezember 2005.

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2006 Am 17. Juli Rohbaubesprechung bei der Fa. Lohr in Kainbach bei Graz. Der Auslieferungstermin wird auf 6. Oktober festgelegt. Am 6. Oktober ist es soweit das LF wird durch 6 Mann abgeholt. Die Einschulung erfolgt bei der Fa. Lohr. Die Goldhaubengruppe hat ein Transparent am Feuerwehrhaus angebracht, was große Beachtung findet. Alle sind sehr beeindruckt vom neuen Fahrzeug.

Die Auslieferung der neuen TS Fox 3 von der Fa. Rosenbauer erfolgt am 29. November. Einschulung bei Fa. Rosenbauer, HBI Reiseder, AW Danninger, HBM Feichtenschlager, HBM Schrattenecker. Das LF ist nun vollständig ausgerüstet.

Das Alte KLF Marke Land-Rover mit Vorbaupumpe wird öffentlich zum Verkauf ausgeschrieben. Nach zahlreichen Besichtigungen erfolgte der Verkauf am 8. Dezember.

2007 Feuerwehrfest mit Löschfahrzeugsegnung, Segnung des neu errichteten Kriegerdenkmals am Samstag 19 Mai. Festredner Ehrenbürger Dr. Karl Schöller und Bezirksfeuerwehrkommandant OBR Alois Wengler. Löschfahrzeugsegnung Sonntag 20.Mai, Festgottesdienst in der Kirche. Festakt am Kirchenplatz. Festansprache Abschnittskommandant BR Alfred Langmaier und Landtagsabgeordneter Franz Weinberger. Das Fest wurde bei herrlichem Wetter, unter Beteiligung von 8 Musikkapellen und 24 Feuerwehren aus dem Abschnitt Mauerkirchen abgehalten.

2014 120 Jähriges Gründungsfest am 14. und 15. Juni, das fest fand bei herrlichem Wetter statt. Samstag Kriegerehrung mit Feuerwehren des Abschnittes und 4 Musikkapellen. Sonntag Segnung der Restaurierten Fahne und des neu errichteten Feuerwehrmuseums mit den örtlichen Vereinen und der Bevölkerung. Es konnte die erste in Dienstgestellte Motorspritze von Moosbach wieder ausgestellt werden „Eslbauer Josef, der einige Jahre bei Fa. Vierlinger in Biburg arbeitete, recherchierte einige Zeit über den Verbleib der Pumpe, nachdem Bekannt wurde, das das Kommando der Feuerwehr Moosbach vorhatte, ein kleines Museum für den in den 90er Jahre von Kreilinger Gerhart und Eslbauer Sepp restaurierten Spritzenwagen zu errichten. Schließlich gingen Eslbauer Sepp, Ehrenkommandant Sepp Reiseder und Ehrenkommandantstellvertreter Franz Seeburger auf die Suche nach der Pumpe, die Sie schließlich ins Feuerwehrmuseum nach St. Florian führte. Nach Besichtigung einiger Pumpen konnte die Vierlingerpumpe zweifelsfrei erkannt werden. Zu verdanken ist diese Leihgabe des Feuerwehrmuseums St. Florian OBR Chalupar Erwin und E-OBR Sallaberger Johann, die sich für unser Projekt einsetzten. Die Pumpe wurde im Oktober 2013 schließlich wieder nach Moosbach geholt um bei Sepp Reiseder eine Restauration zu erhalten“.

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Kommandanten der FF Moosbach seit der Gründung:

Josef Friedl          1893-1897                         Josef Hintermaiyer    1897-1900

Franz Fellner       1900-1909                         Johann Picker                        1909-1921

Johann Lohmaier 1921-1926                        Franz Gerner              1926-1942

Johann Glechner   1942-1953                        Josef Braumann          1953-1963

Franz Gerner        1963-1983                       Josef Reiseder             1983-2008

Gerhart Thaller     2008-

 

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